Archiv vom September, 2011:
“HanseBelt” beim ALSTER BUSINESS CLUB
Bernd Jorkisch von der IHK zu Lübeck machte zwar keine Versprechen, präsentierte aber seine Visionen, wie es wirtschaftlich in Schleswig-Holsetin vorangehen soll. Dazu brachte Jorkisch mehrere Wirtschaftsunternehmen an einen Tisch, um auf ein Ziel hinzuarbeiten. Bernd Jorkisch: “Das Endziel ist, dass wir zur erfolgreichsten Region in Deutschland werden. Das Zwischenziel ist, dass wir einen Regionsbildungsprozess initiieren, dass wir unsere Kräfte bündeln, dass wir die einzelnen vorhandenen Stärken in eine Richtung bringen, und als Einheit begreifen, um im internationalen Wettbewerb der Region vorne an sein zu können.” Hansebelt nennt sich der Initiativkreis. Er bezieht sich auf die Regionen zwischen Hamburg, Fehmarn und Wismar. Hier gäne es zwar viele individuelle Unternehmen, die aber nicht an einem Strang zögen. Frau Dr. Sabine Hackenjos: “Hansebelt ist für uns eine Initiative, die wir zur Stärkung des Standortes von Fehmarn bis Hamburg ins Leben gerufen haben. Es ist eine Wirtschaftsinitiative. Dort vereinen sich 25 namenhafte Unternehmen aus der Region. Diese bündeln ihre Kräfte, um den Standort zu stärken für mehr Wachstum, für mehr Beschäftigung.” Jens Kahlsdorf: “Es sind namhafte Firmen, nicht unbedingt die größten, aber durchaus erwähnenswert – Niederegger, die Drägerwerke, Jungheinrich. Also durchaus ein sehr illustrer Kreis, der jeweils auch über ein internationales Cluster verfügt.” Im Netzwerk Hansebelt tauschen sich die Geschäftsführer der Unternehmen …
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1. Mai Berlin Naziaufmarsch sabotieren, blockieren, verhindern
Wenn Nazis marschieren werden wir blockieren! Der 1.Mai ist der Tag, an dem weltweit für gleiche Rechte und für ein besseres Leben für alle Menschen demonstriert wird. Der Tag, an dem für ein Leben ohne Krieg, Ausbeutung, Sexismus, Diskriminierung von Lesben, Schwulen und Trans*menschen, Rassismus und Antisemitismus gekämpft wird. Der Tag für ein schöneres Leben und ganz sicher eines ohne Nazis! Ausgerechnet am 1.Mai wollen Nazis in Berlin demonstrieren. Für sie ist der 1. Mai der „Tag der deutschen Arbeit”. Mit rassistischen Parolen wie “Arbeitsplätze nur für Deutsche” oder „Gute Heimreise hetzen sie gegen Migrannt_innen und wollen alle, die hier leben, in Menschen erster und zweiter Klasse einteilen. Nicht mit uns! Wie schon in den 1930er Jahren, versuchen die Nazis die Weltwirtschaftskrise für ihre Propaganda zu nutzen. Sie projizieren in rassistischer und antisemitischer Manier die Verantwortung für die Wirtschafts- und Finanzkrise auf Sündenböcke. Klar ist, die Antwort der Nazis auf die Soziale Frage bedeutet Ausgrenzung, Vernichtung und Krieg. Erinnern wir uns: Am 2. Mai 1933 stürmte die SA die Gewerkschaftshäuser. Gewerkschafter_innen gehörten zu den ersten, die in den Gefängnissen und Konzentrationslagern der Nazis landeten. Zahlreiche Gewerkschafter_innen wurden ermordet. Am Ende standen der Vernichtungskrieg der Naziwehrmacht und der Holocaust an über sechs Millionen Jüd_innen, Sinti und Roma und anderen. Das alles können wir nicht ungeschehen machen, aber ob …
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Lichtgeschwindigkeit 583 GOLDPREIS INFLATION

Lichtgeschwindigkeit 583 GOLDPREIS INFLATION undKommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im asz Alphons Silbermann Zentrum, am Freitag, 15. Oktober 2010, BILD Berlin/Brandenburg, Frankfurter Allgemeine Zeitung und Frankfurter Rundschau vom 15. Oktober 2010, BBC.co.uk, focus.de, CCC.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, heise.de, DLF. Piratenthema hier: GOLDPREIS INFLATION. Fast täglich wird in Wirtschafts- und Börsennachrichten der Anstieg des Goldpreises berichtet, als sei das ein Erfolg. Goldwert steigt nicht, er sinkt fortlaufend, denn es wird jährlich die im Weltmarkt kurante Goldmenge erhöht und immer mehr Gold aus Goldminen geholt. Goldpreissteigerung bedeutet eindeutig Inflation derjenigen Währung in der der Goldpreis erhöht ist. Als die Feinunze 1 Dollar kostete, galt der Dollar eine Feinunze. Jetzt bekommt man für einen Dollar kein Gold mehr. Der Dollar ist also entwertet. Das Gleiche gilt für den EURO. Die Inflation des Euros wie auch, unabhängig, des US-Dollar rührt von der Luftgeld-Geldpresse der Nationalbanken. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 14. Oktober 2010, Joachim Jahn auf Seite 11: „Doppelter Widerspruch. Nach der Finanzkrise ist nicht mehr viel wie vorher … Nach den Bankmanagern und den Ratingagenturen wollten die Brüsseler …
Hühner für Afrika – vom Unsinn des globalen Handels

Hühner für Afrika Die Erkenntnis, dass Cholesterin und Übergewicht ein Gesundheitsrisiko darstellen, machte fettarme Diäten populär. Statt des fetten, halben Hühnchens wollte man die magere Hühnerbrust auf den Tellern. Das lassen sich die Hersteller teuer bezahlen. Der Rest vom Vogel erscheint europäischen Verbrauchern heute meist minderwertig. Das aber stellte die Hühnerbarone vor Probleme: Wohin, bei rapide steigendem Brustverkauf, mit all den Schenkeln, Rücken, Füßen, Innereien, mit dem gigantischen Hühnerhaufen, der sich nur bedingt nach Russland, Nahost oder sonst wohin verfrachten lässt? So begann der große Exodus der zerstückelten Hühner, während in Togo und im Senegal, in Angola, Liberia und Ghana die lokale Industrie zusammenbrach. Brust oder Keule? Die deutschen und französischen Konsumenten haben sich eindeutig entschieden. Seit der Wellnesswelle wird nirgendwo so viel Hähnchenbrust gegessen wie bei uns. Die Industrie bedient diesen Trend allzu gerne, denn das Filet wirft den höchsten Profit ab. Doch wohin mit dem verschmähten Rest? Er wird weltweit verschoben. Dabei landen diese Hühnerteile häufig in afrikanischen Ländern. Die Folge: Lokale Märkte werden dort zerstört, Menschen erkranken an dem minderwertigen Fleisch, denn in Afrika gibt es weder Kühlschränke noch Lebensmittelkontrollen. Am Beispiel von Ghana und Togo wird deutlich, welche Auswirkungen die Exporte auf die Märkte und die Menschen in Afrika haben. Die Dokumentation gibt aber auch einen Einblick …
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Wenn es um Automatisierung in der Industrie geht, scheiden sich die Geister: Fortschritt! rufen die einen, Vernichtung von Arbeitsplätzen die anderen. Dass technische Entwicklung und Zuwachs von Arbeitsplätzen nicht im Widerspruch stehen müssen, ist derzeit vor allem in der Maschinenbaubranche zu spüren.
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