Archiv vom August, 2011:
Hühner für Afrika Vom Unsinn des globalen Handels 4/4

Hühner für Afrika Die Erkenntnis, dass Cholesterin und Übergewicht ein Gesundheitsrisiko darstellen, machte fettarme Diäten populär. Statt des fetten, halben Hühnchens wollte man die magere Hühnerbrust auf den Tellern. Das lassen sich die Hersteller teuer bezahlen. Der Rest vom Vogel erscheint europäischen Verbrauchern heute meist minderwertig. Das aber stellte die Hühnerbarone vor Probleme: Wohin, bei rapide steigendem Brustverkauf, mit all den Schenkeln, Rücken, Füßen, Innereien, mit dem gigantischen Hühnerhaufen, der sich nur bedingt nach Russland, Nahost oder sonst wohin verfrachten lässt? So begann der große Exodus der zerstückelten Hühner, während in Togo und im Senegal, in Angola, Liberia und Ghana die lokale Industrie zusammenbrach. Brust oder Keule? Die deutschen und französischen Konsumenten haben sich eindeutig entschieden. Seit der Wellnesswelle wird nirgendwo so viel Hähnchenbrust gegessen wie bei uns. Die Industrie bedient diesen Trend allzu gerne, denn das Filet wirft den höchsten Profit ab. Doch wohin mit dem verschmähten Rest? Er wird weltweit verschoben. Dabei landen diese Hühnerteile häufig in afrikanischen Ländern. Die Folge: Lokale Märkte werden dort zerstört, Menschen erkranken an dem minderwertigen Fleisch, denn in Afrika gibt es weder Kühlschränke noch Lebensmittelkontrollen. Am Beispiel von Ghana und Togo wird deutlich, welche Auswirkungen die Exporte auf die Märkte und die Menschen in Afrika haben. Die Dokumentation gibt aber auch einen Einblick …

In unserer Sucht nach Geld, das mittlerweile lebenswichtig ist, verfallen wir aus Geldmangel in die Muster der Beschaffungskriminalität, das ermöglicht den Eliten Kriege und die Akzeptanz von Ernährungskrisen aus Geldmangel. Wir akzeptieren Geldmangel als Faulheit und diskriminieren die “Armen”, obwohl wir wissen, dass nicht genügend Arbeitsplätze für alle vorhanden sind, aber wir wissen auch, dass diese Diskriminierung für uns mehr Geld bedeutet – deshalb stehen wir zwar entrüstet aber teilnahmslos daneben. Deshalb hilft es nicht Geld umzuverteilen, sondern wir müssen dieses Tauschmittel gerecht auf menschliche Leistung entstehen lassen, weilt weg von den Eliten und ihrem ergaunerten Besitz an Erde und Natur, denn dieser Besitz ist illegal. Nicht die Elite ist die Gefahr, sondern wir sind selber für uns die größte Gefahr. Mit der richtigen Motivation/Konditionierung sind wir bereit unsere Mitmenschen zu vernichten oder teilnahmeslos sterben zu lassen. Das widerspricht unserer natürlichen Moral, doch die durch die Geldmoral schon längst überlagert!
Part 6 NEU Jürgen Vierheller – Geld aus dem Nichts Die unentdeckten Geheimnisse der Banken Part 6
Vortrag Jürgen Vierheller – Geld aus dem Nichts Die unentdeckten Geheimnisse der Banken Lauterbach / Hessen 14.April 2010 Steuerberater Jürgen Vierheller referiert darüber, was Ihnen die Politiker und Banken über unser Geldsystem bisher verschwiegen haben. An praktischen Beispielen wird Ihnen erklärt, wie unser Geldsystem funktioniert, woher das Geld eigentlich kommt und welche alternativen schon heute bestehen, um Wohlstand für Alle zu ermöglichen.. In dem Vortrag wird mit einfachen Worten erklärt, wie unser Geldsystem funktioniert und woher das Geld kommt. Dabei werden ua folgende Fragen beantwortet: * Wie „zaubern Banken und Zentralbanken Geld aus dem Nichts und was tun sie damit? * Warum bringt die Abschaffung der Zinsen für jeden nur Vorteile? * Warum geht die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinander? * Wie vernichtet unser Geldsystem immer mehr Arbeitsplätze? * Was sind die Fehler in diesem System? Steuerberater Jürgen Vierheller erläutert in seinem Vortrag aber nicht nur wie unser Geldsystem funktioniert und welche Probleme es damit auf sich hat, sondern zeigt auch Lösungsansätze. Eine Alternative ist beispielsweise das Regionalgeld. In der Bundesrepublik Deutschland gibt es über 60 Regional-Währungen. Hierzu zählen zum Beispiel die Regional-Währungen Chiemgauer, Bürgerblüte, Bergtaler, Zschopautaler, Elbtaler, Lausitzer, Batzen und ENGEL. Regionalgeld ist vollkommen legal und ein zwischen Verbrauchern, Anbietern, Vereinen und Kommunen demokratisch …
Hühner für Afrika Die Erkenntnis, dass Cholesterin und Übergewicht ein Gesundheitsrisiko darstellen, machte fettarme Diäten populär. Statt des fetten, halben Hühnchens wollte man die magere Hühnerbrust auf den Tellern. Das lassen sich die Hersteller teuer bezahlen. Der Rest vom Vogel erscheint europäischen Verbrauchern heute meist minderwertig. Das aber stellte die Hühnerbarone vor Probleme: Wohin, bei rapide steigendem Brustverkauf, mit all den Schenkeln, Rücken, Füßen, Innereien, mit dem gigantischen Hühnerhaufen, der sich nur bedingt nach Russland, Nahost oder sonst wohin verfrachten lässt? So begann der große Exodus der zerstückelten Hühner, während in Togo und im Senegal, in Angola, Liberia und Ghana die lokale Industrie zusammenbrach. Brust oder Keule? Die deutschen und französischen Konsumenten haben sich eindeutig entschieden. Seit der Wellnesswelle wird nirgendwo so viel Hähnchenbrust gegessen wie bei uns. Die Industrie bedient diesen Trend allzu gerne, denn das Filet wirft den höchsten Profit ab. Doch wohin mit dem verschmähten Rest? Er wird weltweit verschoben. Dabei landen diese Hühnerteile häufig in afrikanischen Ländern. Die Folge: Lokale Märkte werden dort zerstört, Menschen erkranken an dem minderwertigen Fleisch, denn in Afrika gibt es weder Kühlschränke noch Lebensmittelkontrollen. Am Beispiel von Ghana und Togo wird deutlich, welche Auswirkungen die Exporte auf die Märkte und die Menschen in Afrika haben. Die Dokumentation gibt aber auch einen Einblick …
Bremerhavener Frühjahrsmarkt 2011
Impressionen vom ersten Frühjahrsmarkt auf dem “amputierten” Bremerhavener Festgelände. Nach dem Verkauf des größten Teils der Fläche des Wilhelm Kaisen-Platzes ist dort für die Wohnwagen und Transportfahrzeuge der Schausteller kein Platz mehr. Die stehen jetzt auf dem Fußweg an der Melchior-Schwoon-Straße. Die Folge: Die Fußgänger laufen auf dem Weg zum Eingang des Freimarkts auf der Fahrbahn. Ansonsten ist es schon erstaunlich, wie sich so ein Markt auf engstem Raum zusammenfalten lässt. Hätten die Organisatoren allerdings nicht zusätzlich einen Teil des Parkplatzes der Stadthalle direkt an der Stresemannstraße nutzen können, dann wäre ein Frühjahrsmarkt mit diesem Angebot an größeren Fahrgeschäften nicht mehr möglich gewesen. Trotz zahlreicher Proteste aus der Bremerhavener Bevölkerung, der Schausteller und seitens Bremerhavener Verbände, hatte die Große Koalition der Bremerhavener Stadtverordnetenversammlung aus CDU und SPD kurz vor dem Ende der Legislaturperiode noch ungefähr zwei Drittel des bisherigen Bremerhavener Fest- und Veranstaltungsgeländes “Wilhelm-Kaisen-Platz” an die holländische Ten Brinke Gruppe verkauft, die darauf einen “OBI-Baumarkt mit Gartencenter” errichten wird. Neben dem 200 Meter entfernt ansässigen Baumarkt “Max Bahr” und dem in 1000 Meter Entfernung auf der Geestemünder Seite der Geeste gelegenen Baumarkt “Bauhaus” mit seinem Gartencenter wird “OBI” dann der dritte Baumarkt auf engstem Raum sein! Einwänden gegen die Änderung des …
Hühner für Afrika Die Erkenntnis, dass Cholesterin und Übergewicht ein Gesundheitsrisiko darstellen, machte fettarme Diäten populär. Statt des fetten, halben Hühnchens wollte man die magere Hühnerbrust auf den Tellern. Das lassen sich die Hersteller teuer bezahlen. Der Rest vom Vogel erscheint europäischen Verbrauchern heute meist minderwertig. Das aber stellte die Hühnerbarone vor Probleme: Wohin, bei rapide steigendem Brustverkauf, mit all den Schenkeln, Rücken, Füßen, Innereien, mit dem gigantischen Hühnerhaufen, der sich nur bedingt nach Russland, Nahost oder sonst wohin verfrachten lässt? So begann der große Exodus der zerstückelten Hühner, während in Togo und im Senegal, in Angola, Liberia und Ghana die lokale Industrie zusammenbrach. Brust oder Keule? Die deutschen und französischen Konsumenten haben sich eindeutig entschieden. Seit der Wellnesswelle wird nirgendwo so viel Hähnchenbrust gegessen wie bei uns. Die Industrie bedient diesen Trend allzu gerne, denn das Filet wirft den höchsten Profit ab. Doch wohin mit dem verschmähten Rest? Er wird weltweit verschoben. Dabei landen diese Hühnerteile häufig in afrikanischen Ländern. Die Folge: Lokale Märkte werden dort zerstört, Menschen erkranken an dem minderwertigen Fleisch, denn in Afrika gibt es weder Kühlschränke noch Lebensmittelkontrollen. Am Beispiel von Ghana und Togo wird deutlich, welche Auswirkungen die Exporte auf die Märkte und die Menschen in Afrika haben. Die Dokumentation gibt aber auch einen Einblick …
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Hühner für Afrika Vom Unsinn des globalen Handels 1/4
Hühner für Afrika Die Erkenntnis, dass Cholesterin und Übergewicht ein Gesundheitsrisiko darstellen, machte fettarme Diäten populär. Statt des fetten, halben Hühnchens wollte man die magere Hühnerbrust auf den Tellern. Das lassen sich die Hersteller teuer bezahlen. Der Rest vom Vogel erscheint europäischen Verbrauchern heute meist minderwertig. Das aber stellte die Hühnerbarone vor Probleme: Wohin, bei rapide steigendem Brustverkauf, mit all den Schenkeln, Rücken, Füßen, Innereien, mit dem gigantischen Hühnerhaufen, der sich nur bedingt nach Russland, Nahost oder sonst wohin verfrachten lässt? So begann der große Exodus der zerstückelten Hühner, während in Togo und im Senegal, in Angola, Liberia und Ghana die lokale Industrie zusammenbrach. Brust oder Keule? Die deutschen und französischen Konsumenten haben sich eindeutig entschieden. Seit der Wellnesswelle wird nirgendwo so viel Hähnchenbrust gegessen wie bei uns. Die Industrie bedient diesen Trend allzu gerne, denn das Filet wirft den höchsten Profit ab. Doch wohin mit dem verschmähten Rest? Er wird weltweit verschoben. Dabei landen diese Hühnerteile häufig in afrikanischen Ländern. Die Folge: Lokale Märkte werden dort zerstört, Menschen erkranken an dem minderwertigen Fleisch, denn in Afrika gibt es weder Kühlschränke noch Lebensmittelkontrollen. Am Beispiel von Ghana und Togo wird deutlich, welche Auswirkungen die Exporte auf die Märkte und die Menschen in Afrika haben. Die Dokumentation gibt aber auch einen Einblick …
Knapp 200 Menschen demonstrierten mit Konvoi gegen Biosprit E10

Gegen die Einführung des umstrittenen Biokraftstoffs E10 und die steigenden Kraftstoffpreise haben rund 200 Menschen am Samstagmorgen auf der Bundesstraße 1 bei Werder/Havel demonstriert. An dem Protestzug beteiligten sich rund 35 Fahrzeuge, wie Initiator Ralf Heinicke auf Anfrage sagte. Der Konvoi aus Lastwagen, Traktoren und Baufahrzeugen hatte sich von Derwitz aus zum Berliner Ring bewegt. Grund für die Aktion sei, dass seit der Einführung von E10 der Spritpreis explodiert sei, sagte der Bauunternehmer Heinicke. Der Preis für Dieselkraftstoff, den er und seine Kollegen für die meisten Baumaschinen brauchten, sei mittlerweile bei 1,46 Euro pro Liter angelangt. Dagegen müsse die Bundesregierung etwas tun, forderte er. Auf Plakaten war zu lesen «Weg mit E 10», «Diese Politik vernichtet täglich Arbeitsplätze» oder «Der Regenwald darf nicht sterben». Das Ziel, auf die Problematik aufmerksam zu machen, sei mit der Protestaktion erreicht worden, schätzte Heinicke ein. Er kündigte weitere Aktionen an. Er hoffe, dass der Protest bundesweit Unterstützung finde, sagte er. [c] www.skb-tv.de quelle text: dapd/jjs/lyh /1
Business Process Outsourcing – Vom Mythos zur Realität: Fehlsteuerungen vermeiden- Werte schöpfen statt vernichten – Berater Arbeitsplätze-Neues … mit Scorecard-Führungsqualität verbessern
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Unverb. Preisempf.: EUR 9,70
Preis:
Part 8 NEU Jürgen Vierheller – Geld aus dem Nichts Die unentdeckten Geheimnisse der Banken Part 8
Vortrag Jürgen Vierheller – Geld aus dem Nichts Die unentdeckten Geheimnisse der Banken Lauterbach / Hessen 14.April 2010 Steuerberater Jürgen Vierheller referiert darüber, was Ihnen die Politiker und Banken über unser Geldsystem bisher verschwiegen haben. An praktischen Beispielen wird Ihnen erklärt, wie unser Geldsystem funktioniert, woher das Geld eigentlich kommt und welche alternativen schon heute bestehen, um Wohlstand für Alle zu ermöglichen.. In dem Vortrag wird mit einfachen Worten erklärt, wie unser Geldsystem funktioniert und woher das Geld kommt. Dabei werden ua folgende Fragen beantwortet: * Wie „zaubern Banken und Zentralbanken Geld aus dem Nichts und was tun sie damit? * Warum bringt die Abschaffung der Zinsen für jeden nur Vorteile? * Warum geht die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinander? * Wie vernichtet unser Geldsystem immer mehr Arbeitsplätze? * Was sind die Fehler in diesem System? Steuerberater Jürgen Vierheller erläutert in seinem Vortrag aber nicht nur wie unser Geldsystem funktioniert und welche Probleme es damit auf sich hat, sondern zeigt auch Lösungsansätze. Eine Alternative ist beispielsweise das Regionalgeld. In der Bundesrepublik Deutschland gibt es über 60 Regional-Währungen. Hierzu zählen zum Beispiel die Regional-Währungen Chiemgauer, Bürgerblüte, Bergtaler, Zschopautaler, Elbtaler, Lausitzer, Batzen und ENGEL. Regionalgeld ist vollkommen legal und ein zwischen Verbrauchern, Anbietern, Vereinen und Kommunen demokratisch …
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14.11.2007 – 480 KBA Mitarbeiter des KBA Standorts Frankenthal protestieren in Würzburg gegen den Abbau von 408 Arbeitsplätzen im Werk Frankenthal. Vernichtung von 408 Arbeitsplätzen, durch den Verkauf der Tiefdrucksparte, bei Koenig & Bauer in Frankenthal.
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Part 7 NEU Jürgen Vierheller – Geld aus dem Nichts Die unentdeckten Geheimnisse der Banken Part 7
Vortrag Jürgen Vierheller – Geld aus dem Nichts Die unentdeckten Geheimnisse der Banken Lauterbach / Hessen 14.April 2010 Steuerberater Jürgen Vierheller referiert darüber, was Ihnen die Politiker und Banken über unser Geldsystem bisher verschwiegen haben. An praktischen Beispielen wird Ihnen erklärt, wie unser Geldsystem funktioniert, woher das Geld eigentlich kommt und welche alternativen schon heute bestehen, um Wohlstand für Alle zu ermöglichen.. In dem Vortrag wird mit einfachen Worten erklärt, wie unser Geldsystem funktioniert und woher das Geld kommt. Dabei werden ua folgende Fragen beantwortet: * Wie „zaubern Banken und Zentralbanken Geld aus dem Nichts und was tun sie damit? * Warum bringt die Abschaffung der Zinsen für jeden nur Vorteile? * Warum geht die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinander? * Wie vernichtet unser Geldsystem immer mehr Arbeitsplätze? * Was sind die Fehler in diesem System? Steuerberater Jürgen Vierheller erläutert in seinem Vortrag aber nicht nur wie unser Geldsystem funktioniert und welche Probleme es damit auf sich hat, sondern zeigt auch Lösungsansätze. Eine Alternative ist beispielsweise das Regionalgeld. In der Bundesrepublik Deutschland gibt es über 60 Regional-Währungen. Hierzu zählen zum Beispiel die Regional-Währungen Chiemgauer, Bürgerblüte, Bergtaler, Zschopautaler, Elbtaler, Lausitzer, Batzen und ENGEL. Regionalgeld ist vollkommen legal und ein zwischen Verbrauchern, Anbietern, Vereinen und Kommunen demokratisch …
Vortrag Jürgen Vierheller – Geld aus dem Nichts Die unentdeckten Geheimnisse der Banken Lauterbach / Hessen 14.April 2010 Steuerberater Jürgen Vierheller referiert darüber, was Ihnen die Politiker und Banken über unser Geldsystem bisher verschwiegen haben. An praktischen Beispielen wird Ihnen erklärt, wie unser Geldsystem funktioniert, woher das Geld eigentlich kommt und welche alternativen schon heute bestehen, um Wohlstand für Alle zu ermöglichen.. In dem Vortrag wird mit einfachen Worten erklärt, wie unser Geldsystem funktioniert und woher das Geld kommt. Dabei werden ua folgende Fragen beantwortet: * Wie „zaubern Banken und Zentralbanken Geld aus dem Nichts und was tun sie damit? * Warum bringt die Abschaffung der Zinsen für jeden nur Vorteile? * Warum geht die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinander? * Wie vernichtet unser Geldsystem immer mehr Arbeitsplätze? * Was sind die Fehler in diesem System? Steuerberater Jürgen Vierheller erläutert in seinem Vortrag aber nicht nur wie unser Geldsystem funktioniert und welche Probleme es damit auf sich hat, sondern zeigt auch Lösungsansätze. Eine Alternative ist beispielsweise das Regionalgeld. In der Bundesrepublik Deutschland gibt es über 60 Regional-Währungen. Hierzu zählen zum Beispiel die Regional-Währungen Chiemgauer, Bürgerblüte, Bergtaler, Zschopautaler, Elbtaler, Lausitzer, Batzen und ENGEL. Regionalgeld ist vollkommen legal und ein zwischen Verbrauchern, Anbietern, Vereinen und Kommunen demokratisch …
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Part 4 NEU Jürgen Vierheller – Geld aus dem Nichts Die unentdeckten Geheimnisse der Banken Part 4
Vortrag Jürgen Vierheller – Geld aus dem Nichts Die unentdeckten Geheimnisse der Banken Lauterbach / Hessen 14.April 2010 Steuerberater Jürgen Vierheller referiert darüber, was Ihnen die Politiker und Banken über unser Geldsystem bisher verschwiegen haben. An praktischen Beispielen wird Ihnen erklärt, wie unser Geldsystem funktioniert, woher das Geld eigentlich kommt und welche alternativen schon heute bestehen, um Wohlstand für Alle zu ermöglichen.. In dem Vortrag wird mit einfachen Worten erklärt, wie unser Geldsystem funktioniert und woher das Geld kommt. Dabei werden ua folgende Fragen beantwortet: * Wie „zaubern Banken und Zentralbanken Geld aus dem Nichts und was tun sie damit? * Warum bringt die Abschaffung der Zinsen für jeden nur Vorteile? * Warum geht die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinander? * Wie vernichtet unser Geldsystem immer mehr Arbeitsplätze? * Was sind die Fehler in diesem System? Steuerberater Jürgen Vierheller erläutert in seinem Vortrag aber nicht nur wie unser Geldsystem funktioniert und welche Probleme es damit auf sich hat, sondern zeigt auch Lösungsansätze. Eine Alternative ist beispielsweise das Regionalgeld. In der Bundesrepublik Deutschland gibt es über 60 Regional-Währungen. Hierzu zählen zum Beispiel die Regional-Währungen Chiemgauer, Bürgerblüte, Bergtaler, Zschopautaler, Elbtaler, Lausitzer, Batzen und ENGEL. Regionalgeld ist vollkommen legal und ein zwischen Verbrauchern, Anbietern, Vereinen und Kommunen demokratisch …
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Part 3 NEU Jürgen Vierheller – Geld aus dem Nichts Die unentdeckten Geheimnisse der Banken Part 3
Vortrag Jürgen Vierheller – Geld aus dem Nichts Die unentdeckten Geheimnisse der Banken Lauterbach / Hessen 14.April 2010 Steuerberater Jürgen Vierheller referiert darüber, was Ihnen die Politiker und Banken über unser Geldsystem bisher verschwiegen haben. An praktischen Beispielen wird Ihnen erklärt, wie unser Geldsystem funktioniert, woher das Geld eigentlich kommt und welche alternativen schon heute bestehen, um Wohlstand für Alle zu ermöglichen.. In dem Vortrag wird mit einfachen Worten erklärt, wie unser Geldsystem funktioniert und woher das Geld kommt. Dabei werden ua folgende Fragen beantwortet: * Wie „zaubern Banken und Zentralbanken Geld aus dem Nichts und was tun sie damit? * Warum bringt die Abschaffung der Zinsen für jeden nur Vorteile? * Warum geht die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinander? * Wie vernichtet unser Geldsystem immer mehr Arbeitsplätze? * Was sind die Fehler in diesem System? Steuerberater Jürgen Vierheller erläutert in seinem Vortrag aber nicht nur wie unser Geldsystem funktioniert und welche Probleme es damit auf sich hat, sondern zeigt auch Lösungsansätze. Eine Alternative ist beispielsweise das Regionalgeld. In der Bundesrepublik Deutschland gibt es über 60 Regional-Währungen. Hierzu zählen zum Beispiel die Regional-Währungen Chiemgauer, Bürgerblüte, Bergtaler, Zschopautaler, Elbtaler, Lausitzer, Batzen und ENGEL. Regionalgeld ist vollkommen legal und ein zwischen Verbrauchern, Anbietern, Vereinen und Kommunen demokratisch …
Vortrag Jürgen Vierheller – Geld aus dem Nichts Die unentdeckten Geheimnisse der Banken Lauterbach / Hessen 14.April 2010 Steuerberater Jürgen Vierheller referiert darüber, was Ihnen die Politiker und Banken über unser Geldsystem bisher verschwiegen haben. An praktischen Beispielen wird Ihnen erklärt, wie unser Geldsystem funktioniert, woher das Geld eigentlich kommt und welche alternativen schon heute bestehen, um Wohlstand für Alle zu ermöglichen.. In dem Vortrag wird mit einfachen Worten erklärt, wie unser Geldsystem funktioniert und woher das Geld kommt. Dabei werden ua folgende Fragen beantwortet: * Wie „zaubern Banken und Zentralbanken Geld aus dem Nichts und was tun sie damit? * Warum bringt die Abschaffung der Zinsen für jeden nur Vorteile? * Warum geht die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinander? * Wie vernichtet unser Geldsystem immer mehr Arbeitsplätze? * Was sind die Fehler in diesem System? Steuerberater Jürgen Vierheller erläutert in seinem Vortrag aber nicht nur wie unser Geldsystem funktioniert und welche Probleme es damit auf sich hat, sondern zeigt auch Lösungsansätze. Eine Alternative ist beispielsweise das Regionalgeld. In der Bundesrepublik Deutschland gibt es über 60 Regional-Währungen. Hierzu zählen zum Beispiel die Regional-Währungen Chiemgauer, Bürgerblüte, Bergtaler, Zschopautaler, Elbtaler, Lausitzer, Batzen und ENGEL. Regionalgeld ist vollkommen legal und ein zwischen Verbrauchern, Anbietern, Vereinen und Kommunen demokratisch …
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